Zeug aus dem Netz
Ein guter Freund meinte ich sollte doch mal die coolen Webseiten, die ich so kenne, anderen zur Verfügung stellen. Es wäre wirklich schade, wenn ich das alles für mich behielte. Nun gut. Ich dachte bisher, dass jedermann diese Seiten kennt, aber dem scheint nicht so zu sein.
Bodo Wartke ist ein unglaublicher Klavier-Kabarettist, über den ich vor kurzem im Fernsehen gestolpert bin. Wiedergefunden habe ich ihn dieser Tage im Internet (und im Programm des Jubez in Karlsruhe) und mich über die Grosszügigkeit gefreut, mit welcher er musikalisch intelligenten Humor aus einem Konzert in Köln kostenlos zum Onlinelauschen zur Verfügung stellt. Meine Highlights (Quicktime) gibt’s hier:
- Ich trau’ mich nicht
- Loveparade
- Ja, Schatz!
Ein schönes Tool mit dem Sie Ihre grossen und kleinen Ziele festhalten und gleichzeitig für sich dokumentieren können, wann Sie etwas Konkretes für die Umsetzung dieser Ziele tun ist Joes Goals.
Weitere Produktivitätstools, die ich Ihnen hier kurz vorstellen möchte:
Tracks ist ein geniales webbasiertes Tool, um GTD (Getting things done, nach David Allen) im Alltag umzusetzen. Hier können Sie Projekte und Aufgaben nach bestimmten Kontexten (Computer, Büro, Zuhause, Bibliothek etc.) pflegen und verwalten. Wenn Sie sich das Martyrium einer lokalen Installation ersparen wollen, dann schauen Sie mal hier vorbei. Hier können Sie einen kostenlosen Account anlegen und so von jedem Rechner dieser Welt, der über einen Internetzugang verfügt auf Ihre Aufgaben und Projekte zugreifen.
Haben Sie sich schon mal mit Thema Speedreading beschäftigt? Wenn Sie ähnlich ticken wie ich und sich für ca. 200 Themen parallel interessieren, Türme von Büchern zu Hause stapeln, ein grosses Sammelsurium an Blogs in Ihrem Feedreader abonniert haben und Ihr Tag doch nur 24 Stunden an, von denen Sie wenigstens ein paar wenige mit Schlafen und Essen verbringen, dann hatten Sie vermutlich schon mehrfach ein entsprechendes Buch in der Hand. es gibt jetzt zwei Online-Services, die Ihnen erlauben, Content aus Webseiten schneller zu lesen:
- Spreeder und
- Zap Reader.
Das Ganze ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Man fühlt sich auf Augen und Vorderhirn reduziert, während man vor dem Bildschirm hockt und die Worte vorbeirauschen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich über den einmaligen Testversuch hinauskommen werde…
