Gute Gründe, sich in Netzwerken zusammenzutun
Habe gerade das hier gelesen und musste schmunzeln:
“We found that social networks have clusters of happy and unhappy people within them that reach out to three degrees of separation. A person’s happiness is related to the happiness of their friends, their friends’ friends, and their friends’ friends’ friends—that is, to people well beyond their social horizon. We found that happy people tend to be located in the center of their social networks and to be located in large clusters of other happy people. And we found that each additional happy friend increases a person’s probability of being happy by about 9%.”
hier – SOCIAL NETWORKS AND HAPPINESS
Beim Überfliegen führt mich das zu einigen Schlussfolgerungen:
- Netzwerke machen Sinn auch wenn sie nicht immer einen unmittelbar bezifferbaren Nutzen bringen.
- Glücklich sein macht Sinn über das Glücklichsein hinaus, wenn wir mit anderen zusammen kommen, denn wir können andere glücklich machen.
- Wir können so ins Zentrum von Netzwerken kommen und wirklich etwas bewegen – Glück bringt Macht und Einfluss.
- Es lohnt sich, sich mit Menschen zusammenzutun, die glücklich sind, denn sie helfen uns, glücklich zu sein und andere glücklicher zu machen.
Das erinnert mich an einen früheren Newsletter: wir sind so wie die fünf Menschen mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Erweiterung: und wie jene fünf, mit denen die fünf Menschen mit denen wir die meiste Zeit verbringen ihre meiste Zeit verbringen. So viel zur Theorie.
Und zur Praxis: Erlauben Sie sich, sich Ihre Zeitgenossen auszuwählen? Können sie sich selbst zugestehen, dass es ihre Lebenszeit und ihre Lebensfreude ist?
Aber davon einmal abgesehen: so ein bisschen Unglück von Zeit zu Zeit ist auch wichtig. Wo soll denn sonst das Interesse an Entwicklung und die Dynamik der Evolution her kommen?
Und voll all dem einmal abgesehen: ‘ne verdammt interessante Seite zum Schmökern: http://www.edge.org/
