Archiv der Kategorie ‘Entertainment‘

 
 

Weihnachten ist vorbei. Tun Sie trotzdem etwas Gutes für Menschen in Not

Wir leben in schlimmen Zeiten. Es ist kalt. Obdachlose wissen nicht, wo sie Unterschlupf finden sollen. Kriege weltweit versetzen uns in Angst und Schrecken. Und in all diesem Leid gibt es eine Gruppe von Menschen, die immer wieder unberücksichtigt bleibt, sozial ausgegrenzt, gemobbt, verraten.

Bitte helfen Sie einer guten Sache. Bitte nehmen Sie Anteil, indem Sie Ihren Beitrag leisten. Helfen Sie dieser armen, geschundenen sozialen Schicht, die sich mutig auf dünnstes Eis vorwagte, so großherzig, uns alle mitzunehmen, damit wir gemeinsam baden gehen konnten.

Es wird viel gespendet. Geben Sie heute ein bisschen Geld für die gestrauchelten, auf dunkle Wege geratenen Manager der Finanzwelt.

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Drink water! Eat chocolate!

caraffe, water & chocolate

My wife played a great trick on me tonight. I was complaining about us not having any mineral water at home. She came back with a carafe filled with tap water and a small red shiny something floating at the bottom of the receptacle.

“Drink the water, eat the chocolate” she explained. Ah, sweet Swiss chocolate that red ball was. Would have been an unbearable waste to leave it in there.

Swiss chocolate ball

Guess what: I did what I rarely do – followed her instructions. The strange thing about it: I don’t like that kind of Swiss chocolate at all but drank all of the water in one minute.

 

no more chocolate

I will try to explore more applications of this very simple but all the more successful trick. If everything works well with old Pavlovs classical conditioning I’m afraid I’ll be drinking that water with anything red floating inside in the future.

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Kreativer Hochleister vom Feinsten

Nun, man kann Beatboxing mögen oder nicht. Man kann Electro-Beats mögen oder nicht. Man kann Video-Kunst mögen oder nicht. Man kann Comedy mögen oder nicht.

Wenn also all das zusammen kommt, dann findet man es entweder genial oder nervtötend. Raten Sie mal an welchem Ende der Skala ich mich befinde? Und Sie?

Beardyman ist ein Genie. Da soll noch mal jemand auf die Idee kommen, Talentshows seien zu nichts nütze.

Here you go..

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Lebendig und authentisch präsentieren war gestern

Es gibt sie, die Experten in Sachen Präsentationstechnik. Es gibt die gut Vorbereiteten mit dem Text, den sie zweimal die Woche aufsagen. Es gibt die kalkulierten und geplanten, die ein klares Ziel verfolgen. Strategisch, taktisch, alles wohl überlegt.

Es gibt die Menschen, die motivieren wollen, die uns erklären wollen, wie’s funktioniert. Es gibt Menschen, die ihre Begeisterung kultiviert haben und wohl dosiert abgeben. Es gibt die Web 2.0 Helden, die Online-Marketing Wilden und noch einige andere. Und es gibt Gary Vaynerchuk. Ich sage nur eins: viel Spass und lassen Sie sich inspirieren.

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Jack of all trades

Wie schön, wie schön. Ich kämpfe nun schon ein halbes Leben mit der Tatsache, dass ich mich nicht auf eine einzige Sache konzentrieren kann. Sobald ich das versuche lande ich in Teufelsküche. Der Standardspruch der Eltern und Grosseltern lautet: “Junge, Du musst Dich auf eine Sache konzentrieren, sonst wird nichts aus Dir.”

Wenn Sie sich in der Welt des Marketings für Selbständige, Freiberufler und Unternehmer umschauen, dann treffen Sie an allen Ecken und Enden auf Hinweise, welche Ihnen nahelegen, sich auf ein einziges Thema, ein einzige Problemlösung, eine Kundengruppe etc. pp. zu konzentrieren. Wolfgang Mewes hat dieses Vorgehen mit seiner Engpass konzentrierten Strategie (EKS) in Stein gemeisselt. Konzentriere Dich oder stirb. Alle beten es nach.

Fast alle. Doch nicht alle sind Engpass hypnotisiert, zum Glück. Es gibt eine kleine, intime Gruppe von Überlebenden, die dem Solo-Spezialistentum generelles Spezialistentum und spezielles Generalistentum entgegen halten. Alan Weiss, der wilde Berater und Speaker, der seiner Gilde beibringt, wie man nicht nur effektiv beraten, sondern auch gutes Geld dabei verdienen kann (weil man dem Kunden maximalen Nutzen bringt), erklärt frech: “Specialize and die”. Das tut gut. Das entspannt.

“Verteile Dich in alle Winde und werde glücklich dabei”, so lese ich das, wenn ich mich entspannen will. Bei einem InfoMarkt des Cyberforums (eine jämmerliche Webseite für einen IT-lastigen Verein) in Karsruhe habe ich vor einer Weile ein paar kluge Herren gefragt, was sie von der Idee halten, mehrere Unternehmen parallel zu entwickeln. Ihre Antwort entsprach dem, was man allgemein wohl erwartet: es ist schon schwierig genug, ein Unternehmen aufzubauen. Man muss sich konzentrieren, wenn man erfolgreich sein will.

Was soll ich sagen? Mainstream Blabla. Gut ist, was funktioniert. Wenn Sie am besten vorwärts kommen, wenn Sie zehn grosse Projekte parallel verfolgen, dann bewegen Sie sich doch am besten auf diese Weise und hören Sie auf nach brauchbaren Vorbildern zu suchen. Glauben Sie mir: es gibt nicht so viele, die offen dazu stehen würden. Einen kenne ich aus dem Internet, Bill Gross von Idealab. Er zündet eine Wunderkerze nach der anderen an, gerne auch einige en parallel.

Heute habe ich mir mal die Mühe gemacht bei Wikipedia nachzuschlagen, ob es wohl etwas Schlaues zum Thema “Hans Dampf in allen Gassen” gibt. Und siehe da: wunderbar. Vor allem diese Passage finde ich erfreulich:

In englischsprachigen Ländern ist der Jack of all trades das Pendant zum Hansdampf in allen Gassen. Will man ihn heutzutage jedoch negativ darstellen, erweitert man den Begriff einfach auf seine alte Form: Jack of all trades – and master of none. (Zu beachten ist dabei allerdings, dass das vollständige Zitat Jack of all trades and master of none, though oft-times better than master of one lauten würde, was wiederum die ursprünglich positive Intention dieser Aussage erkennen lässt.)

Leider ist man immer genötigt auf Menschen, wie Goethe oder Leonardo da Vinci zurückzugreifen, wenn man erfolgreiche Generalisten oder besser vielseitig begabte Hochproduktive anführen möchte, die in ihrem Leben auch noch brauchbar auf ihre Kosten gekommen sind. Aber am Ende muss man aufhören, sich in kleine praktische Kisten zu packen und sich in einer Normalität einzurichten, die nicht die eigene ist.

Wenn Sie die Wahl zwischen dem Vorwurf der Arroganz, Überheblichkeit und jener der Selbstzerstörung haben, wofür entscheiden Sie sich? Wo wir schon mal dabei sind. Hier noch eine schöne Passage von Nelson Mandela

“Unsere tiefgreifendste Angst ist es nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere tiefgreifendste Angst ist, über dass Messbare kraftvoll zu sein. Es ist unser Licht, Nelson Mandela...nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht. Wir fragen uns, wer bin ich, mich brilliant, grossartig, talentiert, phantastisch zu nennen? Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes. Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt. Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen. Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es Kinder tun. Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen. Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.”
Marianne Williamson, from “A Return to Love” Zitiert von Nelson Mandela, Antrittsrede Präsidentenamt, 1994

Alle Wahlverwandten, die uns helfen, uns selbst voll zu entwickeln, nicht nur in unserem Interesse, im Interesse der Welt auch, sind gut. Goethe, Picasso, Edison und da Vinci waren auch nur Menschen.Und Sie wissen ja: wer sein Potenzial nicht entwickelt bestiehlt die Welt.

Einen unbesehenen Link noch zum Ausklang: “Hans Dampf in allen Gassen“, von Heinrich Zschokke. Ich will noch ein paar Projekte vorwärts bringen, bevor ich mich dieser Lektüre zuwende.

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Balsam für die geschundene Produktivseele

IntelliconsultMein lieber Kollege Stefan Lapenat von .intelliconsult (er ist wirklich so intelligent, wie der Firmenname und sein Portait auf der Seite vermuten lassen ;-) ) hat mir heute den Link auf eine Seite zukommen lassen, die ich Ihnen hier nur abgeschwächt empfehlen kann:

You Are Mighty

Sie können den Effekt dieser Seite maximal dadurch verstärken, dass Sie im Adressfenster des Browsers, die URL entsprechend Ihren Bedürfnissen anpassen. Der Vorname macht sich nicht schlecht.

Sagen Sie selbst: fühlt man sich da nicht gleich besser, erholt, voll frischen Mutes für die bevorstehenden Herausforderungen?

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