Umgang mit kritischen Veränderungen
Ich habe mir wieder einmal Gedanken über diesen Blog gemacht. Dabei bin ich zu dem Schluss gekommen, es könnte hilfreich sein, den Themenbereich, in dem wir uns gerade bewegen, etwas klarer zu benennen. So können Sie hoffentlich deutlicher sehen, welchen Platz das aktuelle Thema im Gesamtrahmen „Umgang mit kritischen Veränderungen” einnimmt.
Das Thema „Umgang mit persönlicher Veränderung und kritischen Veränderungen in Unternehmen“ berührt sehr viele Unterthemen.
Theoretische Themen, wie
- Kybernetik,
- allgemeine Systemtheorie,
- die Theorie dynamischer Systeme,
- Synergetik und
- radikaler Konstruktivismus.
Daneben gibt es sehr alltagspraktische Themenbereiche, wie
- Projektmanagement,
- persönliche und berufliche Strategieentwicklung,
- Rollenmanagement,
- Selbst- und Zeitmanagement,
- Teamentwicklung und Change Leadership,
- Kreativitätstechniken und Innovationsmanagement,
um nur einige zu nennen.
Um den thematischen Bauchladen komplett zu machen, gibt es Themen, die irgendwo dazwischen liegen und, als Pendant zu den inneren und äusseren Stilen im Kungfu, in den Bereich „inneres Management von Veränderung“ gehören.
Dieser letzte Themenbereich hat grosse Nähe zu Philosophie und zu Spiritualität. Die Auseinandersetzung damit soll aber nicht theoretisch und schöngeistig bleiben, sondern gute Voraussetzungen für den konstruktiven Umgang mit kritischen Veränderungen schaffen.



Es ist ein bisschen frech, sich das Thema “kritische Veränderungen in Unternehmen” auf die Fahne zu schreiben. Wo doch jedes Managementbuch im Vorwort von ständiger Veränderung, Changemanagement und kontinuierlichem Ausnahmezustand spricht. Demnach sind kritische Situationen heute Alltag.





