Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben, Ben Furman
Dieses Buch ist mir bei der EBTA-Konferenz (European Brief Therapy Association) in Berlin vor ein paar Jahren in die Hände gefallen. Ein wahres Schmuckstück über Ressourcenorientierung und eine kleine Einführung in den Konstruktivismus.
Ist unsere Vergangenheit das, was uns passiert ist oder das, was wir uns und anderen immer wieder darüber erzählen? Gibt es eine objektive Vergangenheit oder erschaffen wir die Vergangenheit entsprechend unserer bevorzugten Art uns selbst und die Welt zu sehen?
Wie kommt es, dass Kinder aus schwierigsten Bedingungen einen Weg zu einem sinnvollen und erfüllten Leben finden? Welche Möglichkeiten haben wir, um die Vergangenheit nicht hinter uns lassen zu müssen, sondern zu einem Ort der Kraft zu machen?
Ben Furman eröffnet schöne Perspektiven auf die Welt der Vergangenheit – befreit von Wahrheiten und Konzepten einer anderen Generation von Päda- und Psychologen.
Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben, Ben Furman.
Viel Spass beim Lesen.

